IT-News

Die Inhalte unserer IT-News gestalten unsere Technical Consultants aus allen IT-Teams. Hier finden Sie News, Tipps, Tools, Anleitungen, u.v.m.

Schon mal vormerken: neXt.workers 2018

Am Mittwoch, den 10. Oktober 2018 findet in der Zeit von 09.00 - 18.00 Uhr wieder unsere Hausmesse neXt.workers statt.

Wir freuen uns auf viele spannende IT-Vorträge, externe Referenten, Herstellerpartner und eine "kulinarische Reise um die Welt".

HIER geht`s direkt zur Anmeldung!


Das Ende ist nah: Citrix kündigt das Lebensende von Produkten und Komponente an

1. Abgesang: Das Ende von personal vDisk und AppDisk ist gekommen

Der Hersteller Citrix hat mit dem Produkt XenDesktop Version 5.6 im März 2012 eine Technologie namens "personal vDisk" eingeführt. Diese Technologie hat es emöglicht, virtuellen Desktops mit einheitlichem Installations-Image einen benutzerfreundlichen, beschreibbaren Festplattenanteil zur Verfügung zu stellen. Dadurch was es möglich, einerseits die Vorteile eines einheitlichen Installations-Abbilds zu nutzen, wie beispielsweise zentrale Verwaltung, einheitliche Software-Stände für alle Anwender und koordiniertes Patch Management. Andererseits konnten Anwender im persönlichen Bereich der personal vDisk individuelle Installationen oder benutzerspezifische Einstellungen persistent ablegen.

Nach der Übernahme des Herstellers Unidesk geht Citrix den richtigen und konsequenten Schritt, die Unterstützung der Technologien personal vDisk und AppDisk für künftige Versionen von XenApp und XenDesktop abzukündigen.

Allen Anwendern, die aktuell noch die Technologien "personal vDisk" und "AppDisk" im Einsatz haben, möchten wir daher empfehlen, sich frühzeitig mit der von Unidesk übernommenen Technologie des AppLayerings vertraut zu machen und Migrationswege zu entwickeln.

Dabei unterstützen wir Sie gerne in allen Phasen der Umstellung. Sprechen Sie uns gerne an.

 

2. Abgesang: XenApp 6.5 hat das Lebensende erreicht

Nunmehr fünf Jahre nach Einführung der FlexCast Architektur endet im Juli 2018 endgültig der Support für die letzte IMA-basierte Citrix XenApp-Version 6.5.

Der Hersteller Citrix setzt damit eine lange bestehende Ankündigung um und verkündet den End of Life für das Produkt XenApp 6.5.

Ab Juni 2018 erlischt damit der Support für alle noch betriebenen XenApp 6.5-Installationen und es wird keine Patches, Upgrades oder Fixes des Herstllers Citrix mehr dafür geben.

Wir empfehlen daher allen Anwendern, die aktuell noch XenApp 6.5-Umgebungen betreiben, spätestens jetzt mit der Planung der Umstellung zu beginnen, um eine Migration bis zum Lebensende des Produktes XenApp 6.5 im Juni 2018 erfolgreich umsetzen zu können.

Networkers unterstützt Sie als langjähriger Citrix Gold Partner gerne in sämtlichen Phasen der Planung und Migration.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie HIER.

Von: Team Application Infrastructure, April 2018


OEM-Vereinbarung zwischen Dell EMC und Aerohive

Dell EMC hat mit Aerohive eine OEM-Vereinbarung bezüglich deren gesamter Produktpalette (also allen Access-Points sowie dem Hivemanager NG Cloud als Managementplattform) abgeschlossen.

Diese Vereinbarung ermöglicht Dell EMC, das Portfolio der Aerohive unter eigenem Namen anzubieten, wobei dies nicht nur den Support, sondern auch Vertrieb, Marketing und Logistik umfasst.

Nachdemeine entsprechende OEM-Vereinbarung mit Aruba Networks (einem anderen großen Hersteller von Systemen im Wireless-Umfeld) seitens Dell ausgelaufen war, ist es nun wieder möglich, von Dell EMC das gesamte Produktspektrum im Netzwerkumfeld (wired/wireless plus gemeinsamen zentralisiertem Management) aus einer Hand mit den entsprechend daraus für den Kunden resultierenden Vereinfachungen zu beziehen.

Sollten bei Ihnen noch Systeme der Dell-W-Serie (Aruba OEM) nebst Dell-Switchen im Einsatz sein, so unterstützen wir Sie gerne bei der Planung der Vereinheitlichung. Hier sind dann Szenarien wie Migration LAN/WLAN komplett nach Aruba, aber natürlich auch der Austausch gegen Aerohive-Systeme möglich. Unsere fachkundigen System Engineers im Fachgebiet LAN/WLAN werden die für Sie optimale Lösung herausarbeiten und natürlich auch umsetzen.

Von: Team Network Infrastructure, April 2018


Erhöhung der Sicherheit bei Nutzung der lokalen Anmeldungen in Micosoft Umgebungen

In Umgebungen, die den Microsoft Verzeichnisdienst "Actice Directory" verwenden, erfolgt die Verwaltung der Anmeldedaten wie Benutzername, Berechtigung und Gruppenmitgliedschaft sowie Kennwort zentral in einer gesicherten Datenbank.

Dennoch existieren typische und häufige Szenarien, in denen eine lokale Anmeldung am System, unabhängig von der Domänenanmeldung, benötigt wird oder möglich ist.

Eine mögliche Lösung zur Vermeidung der vorab beschriebenen Sicherheitsrisiken besteht in einem regelmäßigem Austausch der lokalen Administratorenkennwörter durch komplexe Kennwörter, die jeweils maschinenspezifisch und individuell vergeben werden.

Erfolgt dieser Austausch allerdings manuell, entsteht dadurch ein nicht unerheblicher Aufwand. Sinnvoll wäre daher der Einsatz eines Werkzeugs, welches die beschriebene Aufgabe automatisiert und regelmäßig übernimmt.

Für genau diese Herausforderung hat der Hersteller Microsoft das Werkzeug "LOCAL ADMINSTRATIVE PASSWORT SOLUTION" (LAPS) entwickelt, welches im Weiteren vorgestellt werden soll.

Nähere Informationen dazu finden Sie HIER.

Von: Team Application Infrastructure, April 2018


Sicher ist sicher: Microsoft Sicherheitsfunktionen und sichere Systemstart-Optionen

Bereits seit den ersten verfügbaren PCs wurden Komponenten benötigt, die bereits vor dem Start des Betriebssystems grundlegende Funktionen steuerten. Diese Basic Input Output System genannte Firmware, abgekürzt BIOS, steuert Hardware-Parameter bis zur Übergabe an die Treiber des Betriebssystems.

Da das klassische BIOS jedoch in die Jahre gekommen ist und der modernen Hardware und den Sicherheitsbedürfnissen in zunehmendem Maße nicht mehr gerecht werden kann, wurde ein Nachfolger entwickelt.

Ursprünglich von Intel entwickelt, schlossen namhafte Hersteller eine Allianz und legten die Parameter und Standards für ein neues System namens "Unified Extensible Firmware Interface", abgekürzt (UEFI) fest. Eine Vorreiterrolle hat hier Apple übernommen, denn auf Mac-Rechnern wird UEFI schon seit dem Wechsel der Prozessorenarchitektur auf eine Intel-Basis im Jahr 2006 eingesetzt.

Seit Windows 8 begann auch bei Microsoft ein Umdenken und der Wandel von der Verwendung des BIOS zum Einsatz des UEFI vollzog sich. Allerdings steht eine UEFI Boot Umgebung nur auf 64bit Systemen zur Verfügung. Dies stellt heutzutage auf Systemen mit moderner Intel- oder AMD-Prozessor-Architektur aber keine Einschränkung mehr dar.

Zu den wesentlichen Vorteilen des UEFI im Vergleich zum BIOS gehören schnellere Boot-Zeiten und die Unterstützung wesentlich größerer Festplatten. Als Startpartition des Betriebssystems kann jetzt auch ein GUIDPartition Table (GPT) Datenträger genutzt werden. Weiterhin bietet UEFI eine grafische Oberfläche inklusive nativer Unterstützung eine Maus als Standard-Eingabegerät zusätzlich zur Tastatur.

Weitere Informationen finden Sie HIER.

Von: Team Application Infrastructure, April 2018


Project Honolulu - Zentrales Web-Management für Windows Server Infrastrukturen

Im September 2017 hat Microsoft in einem offiziellen Blockpost das erste Technical Preview des sogenannten "Project Honolulu" angekündigt. Project Honolulu soll Microsoft Kunden noch im Jahr 2018 frei zur Verfügung gestellt werden, ein offizieller Release-Termin steht aber noch nicht fest.

Honolulu ist ein webbasiertes Management-Werkzeug, womit sich komplexe administrative Aufgaben einfach und zentral ausführen lassen. gerade komplexe Tasks, welche bisher mehrere Werkzeuge (wie Powershell, Server-Manager, Failover Cluster Manager) benötigen, könenn nun über eine Oberfläche gesteuert werden.

Des Weiteren werden Alarme und Performancedaten - optisch übersichtlich aufbereitet - dem Admin zur Verfügung gestellt. Microsoft bewirbt Project Honolulu nicht als Nachfolger oder Alternative zur System Center Suite - es soll vielmehr eine webbasierte Ergänzung zu den Produkten sein.

Fakt ist jedoch, dass gerade in hochverfügbaren Hyper-V-Umgebungen, zahlreiche Aufgaben einfach und übersichtlich aus dem Browser heraus gesteuert werden können, die bisher das Hin- und Herspringen in mehreren Konsolen erforderten.

Mit Project Honolulu reagiert Microsoft auf das Feedback von zahlreichen IT-Admins, welche sich ein vereinfachtes Management von Windows Serversystemen und Hochverfügbarkeits-Cluster wünschen. Etliche Funktionen, die es bislang nur in der Powershell gab, bekommen nun endlich eine moderne GUI. Gerade in Bezug auf Storage-Spaces/Storage-Spaces-Direct ergeben sich einige Vorteile, welche die Implementierung und Verwaltbarkeit dieser Lösung erleichtern.

Weitere Informationen finden Sie HIER.

Von: Team Cloud Infrastructure Services, April 2018


Neue Palo Alto Firewall-Appliances & PAN-OS 8.1

Nachdem Palo Alto Networks im letzten Jahr seine Produktpalette im unteren und höheren Leistungsbereich erweitert hat, folgt nun die Erweiterung im mittleren Firewall Umfeld.

Palo Alto Networks hat dazu die neue Produktreihe der PA-3200 Serie vorgestellt, die mit ihrem Firewall-Durchsatz von 5,0 bis 8,8 GBit/s zwischen den bestehenden 3000er und 5000er Serien angesiedelt ist (Datenblatt der PA-3200 Serie HIER).

Des Weiteren hat Palo Alto Networks die schon im letzten Jahr vorgestellte PA-220 um eine Industrieversion PA-220R ergänzt (Datenblatt der PA-220R HIER).

Die PA-220R ermöglicht den Betrieb in einem höheren Temperaturbereich, besitzt keine beweglichen Teile, ist lüfterlos und verkapselt. Somit eignet sich diese Firewall hervorragend für den Betrieb in Industrieumgebungen. Um auch die Konnektivität per Glasfaser zu ermöglichen, sind zwei der acht Gigabit-Ports als SFP-Modulport ausgeführt.

Alle neu erschienenen Geräte laufen unter dem neuen PAN-OS 8.1, welches parallel dazu veröffentlicht wurde und selbstverständlich auch für die älteren weiterhin unterstützten Gerätegenerationen erhältlich ist.

In der neuen Version PAN-OS 8.1 wurden einige Features eingeführt, die den Wünschen der Firewall-Administratoren nachkommen. Beispielsweise wird für jede Firewall-Regel angegeben, wie oft und wann zum letzten Mal diese Regel verwendet wurde. Dies erleichtert die Identifikation von ungenutzten Firewall-Regeln.

Als technische Neuerung wurde der "Decryption Broker" eingeführt, der zur weiteren Überprüfung von verschlüsseltem Datenverkehr verwendet werden kann.

Dieser kann entschlüsselten Datenverkehr, nachdem die Palo Alto Firewall ihre eigenen Überprüfungen, wie z. B. Anti-Malware, IPS, URL-Filter etc. durchgeführt hat, an weitere Security Devices weiterreichen und ihn am Ende wieder veschlüsseln und weiterleiten.

Darüber hinaus wurden alle Bereiche des PAN-OS Betriebssystems von A wie App-ID bis W wie Wildfire um neue Funktionen erweitert oder bestehende Funktionen sinnvoll angepasst. 

Von: Team Security Infrastructure, April 2018


RSA veröffentlicht RSA Authentication Manager 8.3

Mit dem Authentication Manager in der Version 8.3 bietet RSA den Betrieb des Authentication Managers in der Cloud.

Neben dem bereits eingeführten RSA Identity Router, mit dem externe Systeme, z. B. Cloud-Dienste, stark authentisiert werden können, ist nun auch der Betrieb des RSA Authentication Managers in der Cloud ganz oder teilweise, z. B. in Amazon Web Services (AWS), möglich. 

Ein solcher Schritt der Verlagerung einer Authentisierung in die Cloud muss gut überlegt und für das jeweilige Nutzungsszenario passend sein. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.

Aber auch die On-Premises-Installation profitiert von der neuen Version 8.3. Die Zuweisung von Token in großer Anzahl wurde vereinfacht, das Dashboard um sinnvolle Funktionen und das Rollenkonzept für die Adminstratoren erweitert.

Beachten Sie, dass der RSA-Support nur noch ab Version 8.1 SP 1 in Anspruch genommen werden kann.

Von: Team Security Infrastructure, April 2018


totemodata 3.0 vereinfacht die Lizenzierung

Mit dem neuen Release 3.0 der Datenaustauschplattform totemodata fallen nur für interne Benutzer Lizenzkosten an. Die aus den vorigen Releases bekannten Ad-hoc-User entfallen komplett.

Dies bedeutet, dass die internen lizenzierten Benutzer Daten mit beliebig vielen externen Benutzern austauschen können, ohne auf die Lizenzierung achten bzw. diese anpassen zu müssen.

Damit bietet sich totemodata 3.0 für den sicheren Datenaustausch mit vielen externen Benutzern geradezu an.

Von: Team Security Infrastructure, April 2018


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