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Wireless Access - Drahtlose und hochverfügbare Lösungen
Anforderung
Drahtlose Zugänge (Wireless Access) zu öffentlichen Netzwerken spielen bei der Verknüpfung von Unternehmensnetzwerken oder Gebäuden eine immer größere Rolle. Vor allem in strukturschwachen Gebieten ohne DSL-Infrastruktur sind Unternehmen auf eine unkomplizierte Alternative zu den oftmals kostspieligen Standleitungen (leased lines) eines Carriers angewiesen.
Mit WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access), dem internationalen Standard für regionale Funknetze, können Carrier ihren Kunden auch ohne teure leitungsgebundene IT-Infrastruktur eine flexible Breitbandanbindung ans Internet zur Verfügung stellen.
Im Vergleich zu Richtfunksystemen bietet WiMAX sowohl eine deutlich größere Reichweite als auch erheblich höhere Datenübertragungsraten.
Gemessen an bestehenden Verbindungsarten wie DSL, E1 oder UMTS/OFDM sind WiMAX-basierte Systeme 50- bzw. 200-mal schneller.
Der Startschuss für die flächendeckende drahtlose Vernetzung in Deutschland fiel mit der Vergabe der WiMAX-Lizenzen Anfang 2007. Darüber hinaus existiert eine lizenzfreie BWA (Broadband Wireless Access)-Variante im 5,4 GHz-Band.
Lösungsansatz
Mit der WiMAX-Technologie können auch Unternehmen mit Enterprise-Netzwerken mehrere Gebäude flexibel und kostengünstig miteinander vernetzen. Sie stellt durch ihre einfache und stabile Verbindungsart eine echte Alternative zu Standleitungen dar.
Kundennutzen
Die WiMAX-Technologie ermöglicht eine schnelle Funkverbindung über weite Strecken. Zudem teilen sich alle Nutzer die maximale Datenrate. Lizenzen stellen sicher, dass kein anderes System auf der gleichen Frequenz sendet. WiMAX-Verbindungen sind dadurch äußerst stabil.
Verschiedene Gebäude können kostengünstig und effizient miteinander vernetzt werden, denn im Vergleich zu gemieteten Standleitungen betragen die Kosten hier nur einen Bruchteil.
Dank hoher Bandbreiten, äußerst geringer Latenzzeiten und Quality of Service (QoS)-Mechanismen können nahezu alle beliebigen Anwendungen übertragen werden, z. B. Voice over IP, Video on Demand oder IP-TV
Networkers
- prüft die Realisierung einer drahtlosen Breitbandverbindung unter Berücksichtigung der terrestrischen Gegebenheiten
- übernimmt die Verbindungstests und plant das Gesamtkonzept unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen
- bietet im Rahmen einer Teststellung die Validierungsmöglichkeit der neuen Technologie
- übernimmt Aufbau, Inbetriebnahme und auf Wunsch den laufenden Betrieb
- sorgt mit redundanter Planung und maßgeschneiderten Service-Konzepten für ein hochverfügbares System
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